Für Unternehmen

Für effektives Marketing und weitreichende PR möchten Sie Ihr Unternehmen in einer neuartigen Perspektive präsentieren? Wir unterstützen Sie gerne bei diesem Vorhaben.

 

Individuell auf Sie und Ihr Unternehmen zugeschnitten erarbeiten wir eine für Sie passende Lösung, um Ihre Gebäude im besten Licht abzubilden. Sehen Sie sich doch unten unsere Preispaket an. Vielleicht ist hier schon etwas für Sie dabei! Gerne machen wir Ihnen jedoch auch ein individuelles Angebot. Kontaktieren Sie uns einfach!

 

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeinen Hinweise zur Drohnenfotografie.

Unsere Kontaktdaten

Drohnen Perspektive Fehr

 

Hauptstraße 31

88273 Fronreute

 

Telefon: 01520 1708478

 

E-Mail: info@drohnen-perspektive-fehr.de

 

 

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Preispaket "Unternehmen"

Gerne stellen wir Ihnen auch ein individuelles Angebot zusammen. Kontaktieren Sie uns doch einfach!

Um Ihr Unternehmen richtig präsentieren zu können planen wir gemeinsam mit Ihnen die Durchführung der Flüge und geben Ihnen im Vorfeld Tipps und Ratschläge.

 

  • 5 Luftbildaufnahmen (4 Himmelsrichtungen 1 Draufsicht)
  • 1 Videoaufnahme geschnitten ca. 1-2 min Dauer
  • 1 Panoramafoto
  • inklusive Versicherung
  • inklusive Aufstiegsgenehmigung
  • inklusive Planungspauschale
  • Anfahrt bis 25 km inkl.*
  • Gewerbliche Nutzungsrechte

 

425,- € inkl. MwSt

* ab dem 25. Kilometer je gefahrenem Kilometer 0,45

Wichtige Hinweise zur Drohnenfotografie

Bei der gewerblichen Nutzung sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen: Drohen- Kennzeichen; Versicherungsschutz; Kenntnisnachweis sowie Aufstiegserlaubnisse sind nachweispflichtig. Bei uns sind all diese Voraussetzungen erfüllt. Aufstiegserlaubnisse sind genehmigt für BW, BY, Rheinland-Pfalz, diese wurden vor dem Stichtag 7.März beantragt und sind weiterhin gültig. Weiterhin besteht Flugerlaubnis in Östereich. Kategorie 1.

 

Nachtflug

Jede Art von Modellfliegen bei Nacht ist zukünftig erlaubnispflichtig.

 

FPV-Fliegen

Fliegen per Videobrille oder per Monitor darf bis zu einer Höhe von 30 m betrieben werden, wenn entweder das Modell nicht schwerer als 250 g ist oder ein Luftraumbeobachter eingesetzt wird. Bei Betrieb über 30 m bleibt es bei der Pflicht, ein Lehrer-Schüler-System einzusetzen, welches es dem „Lehrer“ ohne Videobrille ermöglicht, jederzeit die Steuerung zu übernehmen.

 

Menschenansammlungen

Das Fliegen über Menschenansammlungen ist nicht mehr nur erlaubnispflichtig, sondern generell verboten. Darüber hinaus ist auch ein seitlicher Sicherheitsabstand zu ihnen von 100 m einzuhalten.

 

Flughöhenbegrenzung von 100 m über Grund

Diese Flughöhenbegrenzung gilt nicht auf Modellfluggeländen mit Aufstiegserlaubnis mit Flugleiter oder wenn der Steuerer einen Kenntnisnachweis erworben hat. Für den Einsatz von Multikoptern gilt die 100 m Grenze auch mit Kenntnisnachweis.

 

Naturgeschützte Gebiete

Der Überflug von Naturschutzgebieten, Nationalparken, FFH- und EU-Vogelschutzgebieten ist verboten, soweit nicht eine Genehmigung oder Befreiung vorhanden ist. Der Überflug von Landschaftsschutzgebieten ist nicht verboten, doch kann es sich aus der jeweiligen Verordnung über ein Landschaftsschutzgebiet ergeben, dass das Starten und Landen im Landschaftsschutzgebiet verboten oder erlaubnisbedürftig ist.

 

Flugverbote bzgl. besonderer Anlagen, Verkehrswege und Ähnlichem

Der Flugbetrieb ist in folgenden Bereichen über und in einem seitlichen Abstand von 100 m verboten von: Industrieanlagen, Justizvollzugsanstalten, Einrichtungen des Maßregelvollzuges, militärischen Anlagen und Organisationen, Anlagen der Energieerzeugung und -verteilung, Einrichtungen, in denen erlaubnisbedürftige Tätigkeiten der Schutzstufe 4 nach der Biostoffverordnung ausgeübt werden, soweit nicht der Betreiber der Anlage dem Betrieb ausdrücklich zugestimmt hat, Grundstücken auf denen die Verfassungsorgane des Bundes oder der Länder oder oberste und obere Bundes- oder Landesbehörden oder diplomatische und konsularische Vertretungen, internationale Organisationen im Sinne des Völkerrechts ihren Sitz haben, Liegenschaft der Polizei und anderen Sicherheitsbehörden, Bundesfernstraßen, Bundeswasserstraßen und Bahnanlagen. Diese Verbote gelten nicht soweit die zuständige Stelle bzw. der Betreiber dem Betrieb zugestimmt hat. Der Flug ist ferner in folgenden Bereichen über und in einem seitlichen Abstand von 100 m verboten von: Unglücksorten, Katastrophengebieten, Einsatzorten von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, mobilen Einrichtungen und Truppen der Bundeswehr im Rahmen angemeldeter Manöver und Übungen, Krankenhäusern. Die zuständige Landesluftfahrtbehörde kann eine Ausnahmegenehmigung von diesen Verboten erteilen.

 

Fliegen in Wohngebieten

Zukünftig ist für das Fliegen in Wohngebieten neben dem Einverständnis des Eigentümers des Grundstückes von dem aus gestartet oder gelandet wird, auch das Einverständnis der Grundstückseigentümer notwendig über deren Grundstücke geflogen wird. Im Außenbereich außerhalb von Wohngebieten ist weiterhin nur das Einverständnis des Grundstückseigentümers des Grundstückes von dem aus gestartet oder gelandet wird notwendig.

 

Fliegen in Kontrollzonen

Das Fliegen in Kontrollzonen ist verboten, soweit nicht eine Flugverkehrskontrollfreigabe der Flugsicherung erteilt wurde. Für die meisten zivilen Verkehrsflughäfen ist für Flugmodelle eine allgemeine Freigabe bis 30 m erteilt worden. Ab einer Flughöhe über 50 m über Grund ist zusätzlich noch eine Ausnahmegenehmigung der Landesluftfahrtbehörde notwendig.

Weiterführende Links

Für weiterführende Informationen rund um die Drohnenfotografie könnten Sie diese Links interessieren:

 

Aktuelle Drohnenrichtlinien in Deutschland

 

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